"Unsichtbare" Zahnregulierung bei Ihrer Kieferorthopädin Dr. Sabine Tarnovius in München - Laim

Andere müssen es nicht unbedingt sehen, dass Sie Ihre Zähne regulieren lassen. Wie geht das? (© Kurhan - Fotolia.com)
Andere müssen es nicht unbedingt sehen, dass Sie Ihre Zähne regulieren lassen. Wie geht das?

 

Viele Patienten wünschen sich eine kieferorthopädische Regulierung ihrer Zähne. Aber sie befürchten, dass es für andere zu sehr sichtbar ist. Vor allem Erwachsene machen sich Sorgen, dass sie durch die kieferorthopädischen Apparaturen privat und beruflich zu sehr eingeschränkt werden könnten. Das muss nicht sein! Die moderne Kieferorthopädie hat Möglichkeiten, Ihre Zähne fast "unsichtbar" zu regulieren. Lesen Sie selbst:

 

Keramik- oder Kunststoff-Brackets

Keramik-Brackets (© unpict - Fotolia.com)

Die erste - zugegeben immer noch etwas sichtbare - Möglichkeit sind transparente Brackets aus Keramik oder Kunststoff.

 

Sie erfüllen den gleichen Zweck wie die üblicherweise verwendeten Metall-Brackets, sind aber wesentlich weniger auffällig. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für transparente Brackets.

  

 

Innenliegende Bögen

Innenliegender Drahtbogen

Bei dieser Technik werden die Brackets und der Drahtbogen an der Innenseite der Zähne angebracht, so dass sie von außen nicht mehr sichtbar sind.

 

 

 

 

 

  

Zahnregulierung mit transparenten Kunststoff-Folien

 (© Christoph Hähnel - Fotolia.com)

Dies ist eine moderne, computergestütze Methode der Zahnregulierung. Dabei verwendet man transparente Kunststoff-Folien, die über die Zähne gestülpt werden und diese nach und nach in die gewünschte Richtung bewegen.

 

Der Computer berechnet dabei jeweils die einzelnen Schritte bis zum angestrebten Behandlungsergebnis. Danach werden die Folien hergestellt, die der Patient nacheinander einsetzen muss.